Auch das noch! Ein Elektromobil brauche ich nicht - oder doch?

Über 400.000 Seniorenscooter sind auf Großbritanniens Straßen unterwegs. Für Spectator-Autor Mark Mason eindeutig zu viele, vergleichbar mit dem Einrollen der Römer auf ihren Streitwagen! Seine Kritik: Nicht nur Menschen mit Handicap, sondern auch viele, die zu faul zum Laufen seien, richteten sich mit ihrem beleibten Rücken bequem in der Umarmung der Elektromobil Sitze ein, die Golfschläger hinten drauf und bereit, unterwegs ein paar Kleinkinder beiseite zu schieben - was für eine Plage! HMMso meint: Anders herum wird ein Schuh draus! Wenn so viele Briten Feuer und Flamme für das Hilfsmittel Senioren Elektromobil sind, muss etwas dran sein. Oder zählen Sie zu den Deutschen, bei denen die Skepsis überwiegt? Zeit, mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen ...

Vorurteil 1: Ein Elektromobil ist teuer

Falsch. Dank sprunghaft gestiegener, weiter wachsender Nachfrage auf einem hart umkämpften Markt wird die Anschaffung immer günstiger - je nach Typ, Größe und Ausstattung dreistellig bis vierstellig im Preis. Online-Shops, die Seniorenmobile kosteneffizient im Direktvertrieb verkaufen, können im Vergleich zu Listenpreis oder Filialen vor Ort hohe Rabatte einräumen, geben aber trotzdem die gleiche Garantie und Gewährleistung, auch beim TÜV-sicheren Gebrauchtkauf. Gewusst? Auch als Pflegeheimbewohner haben Sie grundsätzlich Anspruch auf ein Senioren Elektromobil. Kassen fördern Basismodelle bis 6 km/h. Aber der Betrieb? Gut, aktuell ist Benzin günstig, aber umweltfreundliche E-Scooter gewinnen den Kostenvergleich trotzdem. Denn Ihre mit 50 km und mehr reichweitenstarken Akkus werden einfach an der Haushaltssteckdose aufgeladen, für unter einem Euro auf 100 km, je nach Zuladung und Gelände. Versicherungsbeiträge fallen (bis 6 km/h) gar nicht erst an oder sind (für Scooter mit 10-15 km/h) extrem niedrig bzw. Teil privater Haftpflicht. Angenehm wartungsarm, sind hier nur selten Reparaturen nötig.

Vorurteil 2: Wocheneinkauf mit Elektromobil? Unmöglich!

Schon mit 6 km/h mediumschnelle, aber belastbare Seniorenmobile beweisen das Gegenteil: Kraftvolle Akkus realisieren neben großer Reichweite auch eine hohe Zuladung. Überraschend viel lässt sich hier mitnehmen und rundum sicher verstauen: In abschließbaren Heckkoffern, Körben, wetterfesten Taschen an Rücken- und Armlehnen, ob Lebensmittel, Handtasche oder Sauerstoffflasche. Wasserkiste transportieren? Natürlich im Anhänger. Vierbeinige oder zweibeinige Freunde sollen Ihnen Gesellschaft leisten? Sie fahren im Frontkorb bzw. als Beifahrer in Ihrem Zweisitzer mit. Geht es zu Fuß weiter, nehmen Sie einfach Gehstock oder Rollator aus seiner Elektromobil Halterung. Natürlich bringen Sie mittlere Modelle nicht nur den Gehsteig entlang, sondern fahren mit Ihnen direkt bis vors Supermarktregal. Tourentauglich sind diese 6 km/h oder 10 km/h Modelle außerdem!

Vorurteil 3: Ein Senioren Elektromobil braucht eine Garage

Schon einmal versucht, Ihr Auto in seine Einzelteile zu zerlegen? Sehen Sie! Ein gutes Gefühl, es in der Garage sicher verwahrt zu wissen. E-Scooter dagegen werden zum schnellen, einfachen Zerlegen und platzsparenden Aufbewahren gemacht - im Auto während des Tagestrips oder in der Besenkammer Ihrer Wohnung. Oder rollen per klappbarer Mitnehmrampe sicher ins Haus, um per mitgeliefertem Ladegerät bis zum nächsten Start an der Steckdose anzudocken. Trocken parken, während Sie die neueste Frühjahrsmode entdecken? Einfach Regenhaube überstreifen - fertig ist die mobile Faltgarage.

Vorurteil 4: Ein Elektromobil kann ich nicht (mehr) beherrschen

Sie fühlen sich im Auto sicher? Airbags und vermeintlich schützende Blechschale sind zwecklos, wenn Sie Ihren Pkw nicht mehr beherrschen. Ein Senioren Elektromobil ist eine Alternative, der Sie gewachsen sind - unter ein paar Voraussetzungen: Gutes Sehen durch regelmäßigen TÜV beim Augenarzt, der Sehschärfe, Gesichtsfeld, Dämmerungssehen und Blendempfindlichkeit prüft. Und eine gewisse Beweglichkeit und - durch Medikamente ungetrübte - Reaktionsfähigkeit, um ein Seniorenmobil sicher zu steuern. Bewegung regt Kreislauf und Immunabwehr an, kann Pflegebedürftigkeit vorbeugen - und verhilft zu der Erfahrung, Herausforderungen selbst zu bewältigen. Eine (führerscheinfreie) Entscheidung, die durch das Erleben vielfältiger Eindrücke und neuer Freiheit belohnt wird: 15 km/h als Geschwindigkeit berücksichtigt bewusst das verzögerte Reaktionstempo von Senioren. Gute Händler als gute Berater weisen in die Nutzung ein. Die Senioren Elektromobil Bedienung ist schnell erlernt: Batterie anklemmen, Sitz aufs Rohr gesteckt, Lenksäule hochklappen - und durchstarten.

Vorurteil 5: Ein Seniorenmobil ist nichts für Tourenfans

Was für ein Horror: Voll bepackt auf dem Weg zum nächsten Quartier mit leerer Batterie liegenbleiben! Augen auf, alles nur ein böser Traum: Moderne Akkus lernen fortlaufend dazu, Ladestandsanzeige inklusive. Weshalb die Angst, dass Ihnen unterwegs der Saft ausgeht, unbegründet ist. Elektromobile wie z. B. Elektromobil Texel sind für die Straße gemacht - bis zu den robusten Profilreifen für harte, raue und nasse Oberflächen und der voll StVO tauglichen Beleuchtungsanlage. E-Scooter wie der Texel tragen viel Fahrergewicht und Gepäck in sicher montierten, abschließbaren Behältnissen und wetterfesten Taschen. Bei so viel Kraft unter der Haube bleibt das Auto in der Garage. Holprige Wege, es geht bergauf? Genießen Sie Landschaft und Frühlingssonne, dank Öldruckstoßdämpfern auch bei empfindlichen Gelenken oder größerem Bedarf an Beinfreiheit, bequem vom Kapitänssitz aus. Kompakte, wendige 15 km/h Fahrzeuge wie Elektromobil Texel, auch bekannt als Brandenburg, laden zu unbeschwertem Fahrvergnügen auf Luftreifen oder unplattbarem Vollgummi - von der Einkaufskurzstrecke bis zum Wochenendausflug, bei fast 60 km Reichweite und enormer Steigfähigkeit. Dazu hohes Technikniveau und einfache Bedienung - Fahrspaß pur!

Vorurteil 6: Kleine Reisescooter - nur schnuckelige Spielerei

Was sich so leicht transportieren, klein zerlegen oder wie ein Regenschirm im Garderobenschrank abstellen lässt, kann nichts sein! Minis wie der Luggie beweisen das Gegenteil. Gut, so viel Zuladung wie z. B. Elektromobil Texel stemmen sie nicht, denn ihre Philosophie ist eine andere, nämlich: Ausklappen und direkt losfahren, die Straße runter zum Briefkasten, Nachbarhaus oder Laden an der Ecke. Oder in engen Gängen und Läden navigieren, dank kleinem Wendekreis. Reisescooter wie der belastbare Luggie springen ein, wo kurze Wege, aber auch Spaziergänge Menschen mit Handicap körperlich anstrengen. Wie die schmerzgeplagte, schnell erschöpfte Libby Biberian, die Ihren Kleinen auf der offiziellen Luggie-Page als kraftsparend lobt - und wieder gern das Haus verlässt. Auf littlepeopleuk.org, einer Plattform für Kleinwüchsige, wird der schlanke Invacare Colibri als gute, auf Größe anpassbare Lösung gelobt. Übrigens: Bei kleineren Fahrzeugen lohnt ein Akku in Reserve - für Allzeitpower.

Vorurteil 7: Auf Flugreisen nützt mir ein Elektromobil nichts

Doch, extrem leichte Reisescooter wie der Luggie oder motorstärkere Luggie Elite reisen im Flieger mit! Die - für den Lufttransport zugelassenen, auslaufsicheren - Batterien warten inklusive Nachweisdokument im Handgepäck. So genannte Microscooter kommen im Transportkoffer sogar mit in die Kabine. Ein Glück, dass die Airlines Senioren mit eingeschränkter Mobilität nicht grundlos abweisen dürfen!

Vorurteil 8: Mit einem Elektromobil sieht man alt aus!

Die querschnittsgelähmte Britin Melanie Reid liebt Ihren "Mobility Scooter" - bei jedem Wetter, Hund Pip im Gepäck, auf Du und Du mit der Natur. Dabei ist ihr hartgesottenes britisches Fabrikat, ein Tramper, wegen seiner praktischen Optik und einfachen Tasten viel Spott ausgesetzt wie: Sitzen Sie auf einem Rasenmäher? Der sieht ja von vorn wie ein Bobschlitten aus! Dass es auch anders, sprich spritzig-eleganter geht, zeigt Kymco Healthcare, wo man viel ausgereifte Funktionalität von bis edel verpackt. Auch Elektromobil Texel bzw. Brandenburg ist ein rollender Hingucker - spritziger und wetterfest in Bronze oder Orange lackiert. Andere Modelle erlauben einen Farbwechsel - mittels austauschbarer Elemente. Altbacken geht anders.

Vorurteil 9: Für mich viel zu unbequem!

Überall zwickt und zwackt es, Beine und Arme schmerzen - und dann noch ein Gefährt besteigen? Das Geheimnis steckt, nicht zuletzt, im ergonomischen Sitz, der für bequemes Fahren perfekt passen muss. Schon Miniscooter erlauben sein Regulieren und Neigen, um die beste Körperhaltung einzunehmen, bei bequemer Sitzbreite. Vollfederung entlastet, auch dann, wenn Sie etwas mehr auf die Waage bringen - bei großen - drei oder vier - Rädern und viel Bodenfreiheit ist auch outdoors kaum ein Steinchen zu spüren. Und statt sich am Ziel mit steifen Gelenken aus einem beengten Pkw zu quälen, besteigen Sie den E-Scooter - um Luft, Beweglichkeit und Beinfreiheit zu genießen, von Kopf bis Fuß ergonomisch hervorragend unterstützt. Intelligente Technik erlaubt auch bei nachlassender Muskelkraft bequeme und sichere Handhabung. Das ganze Jahr, in milder Frühlingsluft oder Herbstregen: Zubehör wie Gelkissen, beheizbare Kleidung, Beinschutzdecken oder eine optionaler Akku-Sitzheizung - z. B. für Elektromobil Texel bzw. Brandenburg sichern Ihren Fahrspaß.

Fazit: Nicht ausbremsen lassen!

Die Vorurteile sind so zahlreich wie die Vielfalt an Modellvarianten. Zum Glück, denn so wählen Sie aus einer riesigen Bandbreite an Seniorenmobilen, ganz nach Bedürfnis und Bedarf. Lassen Sie sich nicht vorzeitig ausbremsen, denn Teilhabe am Leben macht zufrieden. Welches Senioren Elektromobil könnte zu Ihnen passen? Gute Fachhändler hören zu, beraten mit Geduld, aber ohne Kaufzwang. Frühling, Sommer und Lebensfreude genießen? Oder sehen, wie andere Elektromobil Nutzer Mobilität als Bereicherung erleben? Zum Beispiel hier (Link: https://www.facebook.com/I-Love-My-Scooter-790903644320700/). Es braucht nicht viel: Sonnencreme auftragen - und los, bevor die Sonne weg ist ...

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