Führerschein abgeben, auf ÖPNV umsteigen? Mit Elektromobil geht mehr!

Fahren bis der Arzt kommt? Obwohl körperlich und mental zunehmend eingeschränkt, setzen sich viele Senioren trotzdem weiter hinters Steuer - koste es, was es wolle! Wenig verantwortungsbewusst, aber weniger böser Wille als einfach zwingend - angesichts fehlender Wahlmöglichkeit. Zu Hause bleiben ist keine, fand die Gemeinde Ahorn bei Coburg - und lockt ältere Bürger mit Gratis-Tickets zur Führerscheinabgabe. Bus oder BMW, sonst nichts? Da geht noch mehr ...

Tauschgeschäft: Führerschein gegen Nahverkehrsabo

Typisch Senior: Nur noch kurze Strecken mit dem Auto machen, aber viel Geld in Reparaturen, Betriebskosten, TÜV, Steuer und Versicherung investieren! Meist ist nur einer unterwegs, um für eine Person einzukaufen - und zu diesem Zweck bei kleinerer Rente Investitionen zu stemmen, die schon manchen Berufstätigen Bauchschmerzen bereiten. Also Führerschein abgeben? In Ahorn erhalten Senioren, die ihre Fahrerlaubnis für immer abgeben, ein Nahverkehrsabo - Wert 159 Euro, sechs Monate gültig. Ein Tausch, der sich lohnt? Besser als nichts, denn Ahorn scheint gut ans Zentrum Coburg angebunden, wo pro Jahr etwa 30 Anträge eingehen. Allerdings gilt das Ticket erst ab 9 Uhr morgens - was einschränkt, etwa bei der Wahl von Arztterminen.

ADAC: Innovative Mobilitätsoptionen fördern

Schon 2014 und 2016 untersuchten bundesweite ADAC Studien die Mobilitätssituation von Senioren auf dem Land und fragten: Wie kommen Sie von A nach B? Im sehr ländlich geprägten Bayern fuhr jeder Zweite in Ermangelung von Alternativen zum Pkw selbst. Handlungsbedarf! folgerte der ADAC - und Zeit, motorisierten Individualverkehr zu optimieren. Potenziale innovativer Mobilitätsoptionen wie Pedelecs und transportable Elektromobile anzuzapfen, gehört dazu: Flexible Alternativen, die gehbehinderte Senioren autonom von zu Hause zur Mitfahrgelegenheit oder zur Haltestelle befördern.

Planen, als wär's ein Auto: Per E-Mobil zum Zielort

E-Scooter bringen von der Haustür zum nächsten Ort - oder zur Haltestelle von Bus, Straßenbahn und S-Bahn. Auf dem Busbahnhof abstellen oder selbstständigen Aktionsradius weiter ausdehnen? Ausgewählte E-Scooter mit bestimmten Eigenschaften steigen ganz offiziell mit ein! Die Voraussetzung: Vier Räder, maximal 1,20 Meter lang, extra Feststellbremse und ein Gewicht von höchstens 300 kg inklusive Fahrer, dessen Ausweis ein G für Gehbehinderung ziert. Rückwärts in die Straßenbahn oder Rampen hinaufrollen? Kein Problem für Seniorenmobile wie z. B. Elektromobil Super Bus: Der vollgefederte 6 km/h E-Scooter kreist auf großen Rädern bis 25 km Reichweite, einkaufsbereit und bis 160 kg belastbar. Mit Hilfsmittelnummer ausgestattet, gibt es dieses Elektromobil sogar auf Rezept.

Wissenswertes: E-Scooter im Straßenverkehr

Als alter Hase mit Pkw-Führerschein kennen Sie sich ja aus. Aber auch für Gehbehinderte und Senioren ohne Fahrerlaubnis eröffnet ein Elektromobil interessante Mobilitätsoptionen - wenn Sie einige Vorgaben kennen: Was ist im Straßenverkehr, bei Steuern, TÜV oder Versicherung zu beachten? Für so genannte Krankenfahrstühle bis 6 km/h brauchen Sie weder Zulassung noch Führerschein, um auf öffentlichen Wegen oder in der Fußgängerzone unterwegs zu sein - weil sie verkehrsrechtlich ein Fußgänger sind. Das Beste: Der Betrieb Ihres umweltfreundlichen E-Scooters liegt bei weniger als einem Euro - auf 100 Kilometer. Nicht Ihre Sache, weil Sie Ihren Autoführerschein nicht abgeben, aber trotzdem schnell unterwegs sein möchten? E-Scooter wie der einkaufstaugliche Elektroroller Viper beschleunigen auf 45 km/h und meistern Steigungen bis 21 Prozent. Belastbare Fahrzeuge mit Alarmanlage, 60 km Reichweite und für Zwei: Hier lohnt es sich, an einer Fahrerlaubnis Klasse 3 festzuhalten.

Elektromobile 2018: Trendy, effizient, umweltbewusst

Dabei wagt sich der Markt für Elektromobile längst aus der Seniorenecke - besser und besser in Technologie, Komfort und Wirtschaftlichkeit: Innovationen wie B-Free-Ranger, ein Elektrorollstuhl, steigen Treppen, verschwinden auf Regenschirmgröße geklappt in Kofferräumen oder avancieren zu schicken Lifestyle-Fahrzeugen. Unterwegs in die Zukunft, lassen diese E-Mobile fossile Energien links liegen, um wie der Solar-Scooter-Hybrid der deutschen Solar-Mobil-GmbH mit Sonnenpower zu fahren.

Persönlichen Radius ausdehnen - mit dem passenden Seniorenmobil

Egal, ob Sie standardmäßig an der Steckdose oder gleich Sonne tanken: Immer entscheidet der Zugang zu Mobilität über Lebensqualität. Ohne eigenes Auto vom gesellschaftlichen Leben abgeschnitten? Mit Elektromobil als kostengünstige, flexible Alternative nicht mehr. Allerdings ist bei den Bedingungen vor Ort noch Luft nach oben - wie Ausbau von Radwegen oder Abstellmöglichkeiten an der Haltestelle. Denn echte Multimodalität, so die ADAC Studien, verknüpft unterschiedlichste barrierefreie Verkehrsmittel. Besser jetzt auf gleich, denn ältere Menschen haben keine Zeit zu verlieren: Neugierig darauf, Ihre persönliche Reichweite auszureizen? Alltag meisten, Kontakte pflegen? HMMso unterstützt Sie mit Freude auf dem Weg - zu Ihrem reichweitenstarken, persönlichen Wegbegleiter!

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